Bei unkonstantem Wind aus Nord-Ost schlug sich Ad Novum wacker auf den 5. Rang. Gesteuert hat Benjamin Hasler, Vorschoter waren Samuel Haupt und Aleks Stürzinger.
Der erste perfekte Start für die Ad Novum wurde leider wegen einem Massenfrühstart zurück gepfiffen und den zweiten Anlauf verpatzte die Crew. Ein deutliches wegsegelen von den riesigen Spinackern der Dick-Schiffe gelang erst vor der Halbinsel Au als sich die Onyx in der Mitte des Sees als einziges Boot fortbewegte. Der Anschluss an die führenden Gelang doch ein unerwarteter Winddreher und ein zu früh gesetzter Gennaker führte zu erneutem Rückstand. Der 5. Platz konnte zwar verteidigt werden, aber eine Position weiter vorne war damit aussser Reichweite. Schade, wäre doch so viel mehr dringelegen.