
Vor dem alles entscheidenden finale am 18. September. Segelte die Ad Novum nochmals beim Ruf Langstreckencup mit. Ein wunderschöner Spätsommer Tag erwartete die 4 Segler. Leider gab es kaum Wind. Der Start verlief wie geplant und damit segelte die Ad Novum bereits an vorderster Front mit wenig Wind von hinten. Der Vorsprung wurde bis zur 2. Tonne nicht kleiner und trots kaum Wind, kam die Ad Novum vorwärts. Doch an der 2. Tonne stand alles Still und die beiden anderen Onyxen am Start holten auf und überholten. Die Zürichsee Lotterie vor Horgen spielte gegen die Ad Novum. Bis zur dritten Boje wurde die Geduld der Crew aufs äusserste strapaziert. Der Windstreifen zwischen dritter und vierter Boje machte Mut und mit etwas Geschick, wurde der Abstand zu den führenden Booten nicht zu gross. Ab der vierten Boje war schon wieder Geduld gefragt. Wind setzte ein und leider für die ZSC-Crew aus der falschen Richtung. Im Ziel traf das Boot als 2. Onyx ein.
Mehr drin gelegen hätte nicht. Mit dem drehenden Wind hatte die Crew Pech und fiel von einer Spitzenposition bis ins Ziel zurück ins Mittelfeld. Schade.